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Dieser Brief mit ihrem Zeugnis ist von Lucie van E-V. aus den Niederlanden.
Datum des Zeugnisses: April 2006
Lieber Pastor Victor, Pastor Judith Emenike und Ihr Kinder.
Ich danke dem HERRN und auch Euch für die wunderbare Woche des Dienens und Gebetslehre.
Ich freue mich schon auf Juni 2006 und durch die Gnade Gottes warden wir Euch wieder treffen.
Ich freue mich schon auf Juni 2006 und durch die Gnade Gottes warden wir Euch wieder treffen.
Meine Arbeit rief mich an und bat mich einen speziellen Fall zu übernehmen. Ich wurde gebeten eine Mutter zu treffen, die über die letzten drei Monate hinweg, aufgrund ihres Beckens und/oder dem unteren Rücken, im Rollstuhl gefesselt war.
Ich mache Mutterschafts-Hilfe. Das ist eine Tätigkeit, die der Mutter und dem Kind hilft. Sie sandten mich zu einer neuen Mutter, die etwas Hilfe benötigt.
Normalerweise arbeite ich Sieben-Stunden-Tage in der Woche an einem Stück durch und habe dann ein paar Tage frei. Mein Sieben-Tage Rhythmus endete an einem Donnerstag. Mein Arbeitgeber bat mich, weitere zwei Tage für meinen Kollegen übernehmen würde, der in diesen Tagen nicht fähig war, zu arbeiten. Mein Arbeitgeber dachte, dass es aufgrund meiner Erfahrung etwas Besonderes für mich wäre.
Als ich bei dieser Frau, die ihr Baby zur Welt gebracht hatte, ankam saß sie in einem Rollstuhl, wie sie es seit den letzten drei Monaten ebenfalls getan hatte.
Mein Kollege hatte bereits eine Woche mit ihr verbracht, aber aufgrund ihres Zustandes, erhielt sie zwei Tage extra Unterstützung, anstatt dem was wir normalerweise an Unterstützung geben.
"Oh HERR," dachte ich, "Hast Du hier wirklich den ersten Fall für mich?"
Dann sagte mir mein Verstand umgehend,, "DSchau nicht auf das was Du siehst, sondern auf das was Jesus sieht. ER lebt in mir. ER hat den Glauben für Dich, wenn Du Jesus vertraust."
Ich dachte, daß ist wirklich eine solch kostbare Lehre vom HERRN. Ich fragte IHN, "Wirst Du mir einen Weg machen, damit diese neue Mutter lernen wird, Dich auch zu kennen?"
Ich war begeistert darüber, zu gehen und zu sehen, was der HERR tun könnte für diese Dame. In meinen Gedanken sah ich sie, wie sie allein life und frei, außerhalb ihres Heimes. Frei laufend. In meinen Ohren hörte ich, was Pastor Victor and Judith sagen, "Bete und siehe was der HERR tun wird, bete, daß ER mir zeigt, was ER sieht und das der HERR zu mir spricht."
So öffnete am Donnerstag morgen der Ehemann die Tür und ein kleiner Junge im Alter von zwei Jahren begrüßte mich.
Oben, die Frau, voller Erwartung, im Bett liegend und sah sehr fertig aus.
Sie erzählte mir, dass in den letzten drei Monate überhaupt nicht fähig war zu laufen. Ihr Becken schmerzte und sie konnte ihre Beine nicht heben. sie hatte über sie überhaupt keine Kontrolle.
Aufgrund der schwächer ihres Beckens und der Tatsache, daß sie schwanger wurde, waren die Ärzte unsicher. Sie vermuteten auch ein Problem im unteren Rücken. Sie konnte sich nicht selbst kleiden, konnte nicht aus dem Bett steigen oder von ihrem Stuhl aufstehen. Sie war über alles sehr furchtsam. Alle Bewegungen, die wir normalerweise ohne Überlegung tun, verursachten große Schmerzen.
Nicht nur dies, aber auch ihre Muskeln verkampften sich. Doch sie freute sich, mich zu sehen und erzählte mir ihre ganze Geschichte, inclusive der Geburt eines gesunden jungen Baby-Jungen. Sie sagte mir, während der Geburt, "hatte ich das Gefühl, daß ein Engel an meiner Schulter stand."
Das war für mich die Öffnung, um die ich den HERRN gebeten hatte. Danke, HERR. Ich fragte sie, "Glaubst Du an Jesus?" "Nun, nein," sie wiederholte. "Nicht wirklich, aber ich habe eine Freundin und sie erzählt mir davon und sie betet für mich, aber ich glaube nicht."
So teilte ich ihr mit, daß ich in Jesus glaube und ich ohne IHN nicht leben könnte.
Dann half ich ihr aus ihrem Bett und hielt mich kraftvoll mit beiden Händen fest. Sie konnte jetzt ihre Füße Stückchen für Stückchen bewegen, zitternd über ihren ganzen Körper.
Ihr ganzer Körper hatte eine weiße, sehr ungesunde Farbe.
Langsam brachten wir sie in die Dusche, wo es ihr möglich war, für eine Weile selbst zu stehen. Ich brauchte ihr den neugeborenen Jungen und legte ihn in ihre Arme. Jetzt konnte sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf ihren Sohn legen. Sie genoß es so sehr.
Danach trocknete ich sie mit einem Handtuch. Sie konnte kaum ihr Beine heben, einen nach dem anderen zurück zu ihrem Bett.
Dann fragte ich, "Soll ich Dich massieren?" Sie mochte das. Sie erzählte mir, daß ihr Physiotherapist es ablehnte, etwas für sie zu tun. Sie rief nach der Geburt an und er lehnte es noch immer ab, ihr zu helfen. Sie hatte dann einen anderen angerufen, der es ebenfalls ablehnte, ihr zu helfen.
Ich began mit der Massage, die für drei Stunden anhielt. Während dieser Zeit führte mich der HERR darin ihr die Gute Nachricht zu verkünden.
Mittlerweile betete ich dafür, dass die Muskel-Zellen und ihr gesamter Körper wieder hergestellt würden, wieder Kraft zurückbringen, genauso wie Gott sie geschaffen hat, so wie es geschrieben steht in Jeremia, im Namen Jesus. Ich brauchte frisches Salbungsöl mit, genauso, wie Ihr es uns gelehrt hattet, "Jeden Tag frisches Öl."
Die Dame hörte so aufmerksam zu, wie ein Kind und sie war so glücklich.
Nach der Massage schlief sie für eine Stunde. Sie sagte mir, das ihr ganzer Körper ein kribbelndes Gefühl hatte.
Sie hatte jetzt eine gesunde Farbe in ihrem Gesicht und an ihren Beinen. Ihr ganzer Körper war pink. sie war erstaunt und glücklich, daß Gott, Jesus mir bei meiner Arbeit assistierenk.
Nachdem sie wach wurde, stand sie wieder auf, lief nun mit größeren Schritten, während sie noch immer meine Hand hielt.
Sie fing dann an zu laufen, ohne meine Hände zu halten, einfach nach vorne schauend. Ich lief einfach nur vor ihr. Dann liefern wir die Stufen runter, rückwärts, ein Schritt nach dem anderen.
Als wir im Erdgeschoß ankamen, bemerkte ich, daß sie ihre Arme nicht so bewegte, wie die moisten Menschen, wenn sie laufen. Dann, nachdem ich für 9,5 Stunden dort war, kam ihr Ehemann nach Hause. Als ich ging, bat ich ihn den Kinderwagen von der Garage zu holen, weil er der einzige dort war, der groß genug war, um ihn zu greifen.
Er versprach es zu tun und ich ging an diesem Abend nach Hause, dem HERRN übergebend, für weitere Wiederherstellung in dieser Nacht und Schlaf. Ich war neugierig, was der HERR in dieser Nacht für sie getan hatte.
Die Erwartung, die wir beide an diesem Tag deklariert hatten, war, dass sie am nächsten Tag alleine laufen könnte. Sie jubelte und zeigte neuen Glauben.
Am folgenden Morgen habe eine ganz andere Frau vorgefunden. Da war Farbe in ihrem Gesicht,ein wunderschönes lächeln und leuchtende Augen voller Erwartung. Sie hatte über die Nacht hinweg keine Muskelschmerzen und sie hatte einen tiefen und erbauenden Schlaf erfahren.
Wir fingen an zu üben, die Treppe hinauf zu laufen, dabei gerade nach vorne zu schauen, ohne irgendeine Hilfe. Ich schaute zu ihr und dachte, "HERR, sie benutzt ihre Arme überhaupt nicht." Genau zu diesem Zeitpunkt fingen ihre Arme an, sich nach oben und unten zu bewegen. Selbst ihre Lippen bewegten sich in einen schönen Rhythmus. Wir waren so glücklich!
"Ich danke dem HERRN," sagten wir beide zusammen. Ich sagte ihr, dass ich für sie gebetet hatte und das ich sehr neugierig war, zu sehen, was der HERR für sie getan hat.
Ich sagte ihr auch, daß ich wußte, daß ER die Menschen immer heilen möchte und das ER die Kraft hat, dies zu tun. Sie wiederholte, dass sie sehen konnte, dass ich ein Christ bin und das sie dasselbe bei ihrer Freundin sieht. Was sie sah, war das Leben von Jesus Christus, in uns lebend. Ich wiederholte, "Was Du jetzt siehst, ist SEIN Leben in Dir."
Sie war erstaunt. Ich fuhr fort, "Der HERR arbeitete durch Deine Freundin. ER pflanzte Seinen Samen und ER pflügte es auf diesem Weg. Er sandte mich zu Dir um Dir zu zeigen, was wirkliches Leben in Christus ist und um Dir zu zeigen, wer Authorität über Deinen Körper hat." Ich nutzte das, was ich während der Schule des Dienstes und Gebetes gelernt hatte und war fähig, ihr davon zu erzählen.
Nochmals konnten wir Mutter und Baby duschen. Als ich mit der Botschaft anfing, war es mir möglich, ihr von dem HERRN zu erzählen. Ich bemerkte, dass die Muskeln sich nicht mehr so steif wie zuvor anfühlten. Nach zwei Stunden Massage, schlief sie eine halbe Stunde. Danach gingen wir die Treppe runter. Dies ging viel besser, als am Tag zuvor. Sie konnte ihre Beine jetzt viel besser heben.
Der Kinderwagen war nicht bereit, sagte der Ehemann, weil die Räder aufgepumpt werden mussten. ER wies uns an, den Rollstuhl zu nehmen.
Nun, ich sagte NEIN. Wir werden den Rollstuhl nicht wieder benutzen. Gott hatte was viel besseres im Sinn. Wir würden an diesem Tag einfach selbst laufen, ohne Hilfsmittel!
Gott weiß es so viel besser.
Wir gingen aus dem Haus, ohne etwas, auf das man sich stüzen konnte. Und ja, sie fing wieder an, ihre Arme zu bewegen und der Schwung kam zurück und sie war fähig etwa 10 Meter alleine die Straße auf und ab zu laufen.
Sie sagte mir, dass sie ganz anders anfühlte, als beim ersten Mal im Haus. Ihr ältester Sohn, der zwei Jahre alt war, war sehr glücklich, seine Mutter laufen zu sehen.
Mein Arbeitgeber sandte mich für zwei Tage und das war der letzte Tag.
Ich dachte dies, weil ich sehe, was der HERR für sie getan hat, in nur zwei kurzen Tagen, ich konnte sie nicht alleine lassen. Ich diskutierte mit ihr die Möglichkeit, am nächsten Tag ohne Bezahlung wieder zu kommen. Sie akzeptierte. Ihr Ehemann war noch immer etwas zurückhaltend.
Um elf Uhr am nächsten Tag, ging ich zu ihr, zusammen mit dem HERN. Als ich in ihr Haus kam, grüßte sie mich während dem Laufen, ohne Hilfe. Mit einem Schwung platzierte sie ein Bein vor das andere, während sie sich setzte. Sie freute sich mich zu sehen und sie war überrascht und begeistert, weil sie dies zuvor nicht tun konnte. Dann sagte sie mir, dass der gesamte Körper sich viel anders anfühlt, als vorher. es war ein kizzelndes Gefühl.
Nun sagte ich ihr, dass der HERR Authorität über ihren gesamten Körper nehmen würde, wenn sie darum bittet, daß Jesus in ihr Herz kommen soll, der Heilige Geist würde ihr dann weiter helfen. "Hast Du eine Bibel?" fragte ich. Sie sagte, "Nein, aber ich kann eine von meiner Freundin bekommen, weil sie viele hat."
"Kannst Du mit einem Computer umgehen?" fragte ich. "Oh ja," antwortete sie. Dann gab ich ihr die Webseite von it-is-easy und die englische Bibel auf dieser Seite. Ich bat sie auch, zuerst zu beten und den Heiligen Geist zu bitten, ihr jeden Tag zu helfen. Ich gab ich auch ein kleines it-is easy büchlein, um es jeden Tag zu lesen.
Dann wollte ich sie massieren, aber zu meiner Überraschung waren alle Muskeln in guter und entspannter Verfassung! Auch der große Fleck auf dem Rücken ist verschwunden.
Ich zeigte ihr, daß ich nichts tun konnte, weil der HERR alles an ihrem Körper wieder hergestellt hatte! Danke, HERR! Dann sagte ich ihr, dass wir jetzt raus gehen sollten, um zu laufen.
Sie konnte ihre Beine bewegen und ihre Knie auf und ab beugen, ohne Probleme. So rannten wir fast die Stufen hoch. Im Wohnzimmer legte ich das neugeborene Baby in ihre Arme. Das war das erste Mal, dass sie mit dem Baby in ihrem Arm laufen konnte.
Ihr Ehemann war am Telfon in der Küche und sah sie, wie sie mit dem Baby in ihrem Arm kam, schwingend mit ihren Schultern und Hüften. Sein Mund öffnete sich bis zum Anschlag, Freude überwältigte sein Gesicht und seine Augen.
Er sagte der Person am Telefon, daß er später zurückrufen würde, weil seine Frau auf ihn zulaufen würde, und er legte das Telefon auf.
Wir übergaben das Baby dem Papa und sagten ihm, dass wir nach drausen gehen würden, um ihm etwas zu zeigen. Drausen liefen wir sechsmal mehr als je zuvor. Ihr Kopf war aufgerichtet und nach vorne schauend. Jetzt fand sie heraus, daß sie genauso rückwärts laufen konnte. Wie die meisten Menschen dachte ich, dass wäre normal, aber für sie war es eine total neue Erfahrung.
"Jetzt fangen wir an zu springen," sagte ich. Sie sah ein bischen ängstlich aus, aber ich sagte ihr, daß alles möglich ist mit dem HERRN und das sie sich nie fürchten sollte. So sprang sie. Es gab kein Problem mehr.
Ihr Mann und das Baby betrachten uns vom Fenster aus und er sah, was seine Frau wieder tun konnte. Der zwei Jahre alte Junge kam aus dem Haus gerannt, direct in die Arme seiner Mutters.
Ich gab ihr meine Telefonnummer mit dem Versprechen, daß ich antworten würde, wannimmer sie eine Frage an mich hatte. Dann ging ich nach Hause. Das war der 15. April, was auch mein Hochzeitstag war, so war es ein wunderbares Geschenk des HERRN für mich. Jetzt weiß ich, dass ich in Seine Hände gezeichnet bin. Danke lieber HERR. Jesus ist mein HERR.
Danke, Pastors Victor und Judith für die Lehre die Ihr uns gebracht habt!
Shalom
Lucie van E-V.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die für uns beten.
Und in allem danken wir unserem Himmlischen Vater, Jesus Christus und dem heiligen Geist für seine gewaltigen Taten, die ER durch uns wirkt.
Bitte informiere uns, schreibe uns, wenn Du an einer unseren Konferenzen geheilt worden bist.
Pastoren Victor & Judith Emenike
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